Warum die meisten
Unternehmen mit hohen Energieverbräuchen trotz
Ausschreibung viel zu teuer
Energie einkaufen…
Warum Anbietervergleiche, Auktionen und Rahmenverträge Ihnen
bisher nicht die Ersparnis gebracht haben, die Sie erwartet hätten…

Eine Botschaft von Tchavdar Staikov
Gründer & Geschäftsführer RokaEnergy
Sehr geehrte Geschäftsführerin, sehr geehrter Geschäftsführer,
wenn es Ihnen wie den meisten Unternehmen mit großen Energieverbräuchen geht, dann kennen
Sie vielleicht diese Situationen:
- Sie holen jedes Jahr drei bis fünf Angebote ein, wählen das günstigste — und trotzdem steigen Ihre Energiekosten weiter.
- Ihre Verträge laufen zu unterschiedlichen Zeitpunkten aus. Jeder Standort wird einzeln verhandelt, und niemand hat den Überblick über das Gesamtbild.
- Sie haben schon vieles ausprobiert — Ausschreibungsplattformen, Energieauktionen, Makler, Bündelverträge, Tranchenmodelle — aber der Effekt verpufft nach spätestens einer Vertragsperiode…
- Sie sehen andere im Markt — Wettbewerber, Bekannte —, die nicht besser verhandeln als Sie, aber trotzdem spürbar günstiger einkaufen…
- Und wenn der Vertrag ausläuft, entscheiden Sie unter Zeitdruck. Nicht, weil der Markt gerade günstig ist, sondern weil das Datum es verlangt.
Keine Sorge — so geht es den allermeisten Unternehmen da draußen.
Warum Ausschreibungen und Anbietervergleiche Ihnen bisher nicht das gebracht haben, was Sie sich erhofft haben…
Viele Einkäufer und Geschäftsführer glauben, dass sie einfach härter verhandeln, mehr Anbieter einladen oder eine bessere Ausschreibungsplattform brauchen, um ihre Energiekosten in den Griff zu bekommen.
Sie vergleichen also Angebote, prüfen Konditionen, drücken Margen — und holen am Ende vielleicht ein oder zwei Prozent heraus.
Immer wieder müssen sie aber feststellen: Die Strategie, die im Vorjahr noch funktioniert hat, liefert diesmal überhaupt kein Ergebnis.
Die meisten Unternehmen haben dabei bereits erhebliche Beträge verloren — entweder weil sie zum falschen Zeitpunkt für drei Jahre festgeschrieben haben, ODER weil sie gewartet haben, bis der Markt wieder gestiegen war…
Sie haben deshalb keine Ergebnisse, weil sie den fundamentalen Faktor nicht erkannt haben, der dafür sorgt, dass nahezu jede Verhandlungsmethode im Energieeinkauf von vornherein wirkungslos bleibt…
Die Wahrheit lautet: Mit einem Anbietervergleich lässt sich Energieeinkauf gar nicht optimieren!
Jede Form von Energiebeschaffung steht und fällt mit einer einzigen Sache: dem Zeitpunkt!
Die Margen der Lieferanten sind heute dünner denn je.
Egal ob Stadtwerk oder Discounter — die Zeiten, in denen sich zwischen den Anbietern zweistellige Unterschiede erzielen ließen, sind lange vorbei. Der Wettbewerb um den Kunden ist gewonnen, die Spanne zwischen dem besten und dem drittbesten Angebot liegt meist im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
Gleichzeitig hat sich der Großhandelspreis, auf dem jedes einzelne dieser Angebote basiert, im selben Zeitraum um 30, 50 oder 80 Prozent bewegt.
Denken Sie darüber nach:
Nicht bei wem Sie abschließen entscheidet über Ihre Kosten. Sondern wann.
Beide Punkte in dieser Kurve zeigen denselben Stromvertrag für das Lieferjahr 2026, dasselbe Produkt, denselben Markt. Der einzige Unterschied ist das Datum der Unterschrift.

Es spielt also keine Rolle, auf welche Ausschreibungsplattform oder welche Verhandlungstaktik Sie dabei setzen — ein schlechter Beschaffungszeitpunkt zerstört jede Aussicht auf Erfolg!
Wenn Sie hingegen den Abschluss zeitlich steuern statt ihn vom Kalender diktieren zu lassen, spielt der Anbieterunterschied kaum noch eine Rolle.
Selbst wenn Sie im Einzelfall nicht das absolut günstigste Angebot erwischen, bleibt immer noch deutlich mehr übrig, als jede Ausschreibung Ihnen jemals bringen könnte.
Das ist auch der entscheidende Faktor, warum sich professionelle Energieeinkäufer früher oder später für eine zeitgesteuerte Beschaffungsstrategie entscheiden — oder Jahr für Jahr weiter dem Zufall vertrauen…
Die Lösung ist klar: Nur eine gesteuerte Beschaffungsstrategie macht Energiekosten planbar!
Sobald Sie den Abschlusszeitpunkt aktiv steuern, wird es Ihnen wesentlich leichter fallen, Energiekosten dauerhaft zu senken — unabhängig davon, ob Sie einen Standort oder achtzig betreiben.
Um eine solche Strategie im Unternehmen umzusetzen, muss sich jedoch Folgendes ändern:
- Wir müssen Transparenz über alle Lieferstellen herstellen — Verbräuche, Laufzeiten, Vertragsarten und Auslaufdaten in einem Bild, statt in achtzehn Ordnern.
- Wir müssen Ihre Verträge so strukturieren, dass Sie überhaupt handlungsfähig werden: Marktanalyse statt Stichtage, Strategie statt Alles-oder-Nichts.
- Wir müssen einen laufenden Beobachtungsprozess aufsetzen, der Ihnen sagt, wann ein Abschluss sinnvoll ist — auch ohne dass Sie selbst täglich den Terminmarkt verfolgen müssen.
Wir haben in den letzten 10 Jahren bereits mehrfach bewiesen, dass wir Unternehmen wie Ihrem dabei helfen können, diese Dinge in kurzer Zeit umzusetzen.
Klicken Sie auf den Button, um ein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren!
Innerhalb dieses 45-minütigen Gesprächs finden wir gemeinsam heraus, wo in Ihrer aktuellen Beschaffung das größte Risiko liegt — und was eine zeitgesteuerte Strategie für Ihre Energiekosten konkret bedeuten würde.
Auf dieser Seite finden Sie außerdem weiterführende Materialien und Fallstudien, die zeigen, wie wir arbeiten und welche Ergebnisse wir für andere Unternehmen bereits erreicht haben.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und hoffe, wir sprechen bald!
— Tchavdar Staikov —

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